Pressemitteilung

vom
02.01.2007

Ferienresort bereits halbes Jahr nach Eröffnung Gästemagnet
02.01.2007
 
 

 

 

*Das Team des Ferien- und Golfresorts

Auf dem Ellerer Berg ist innerhalb nur eines Jahres ein riesiger Ferienpark entstanden: Das Ferien- und Golfresort Cochem/ Ediger-Eller der niederländischen Firma Roompot. Die rund 70 Millionen Dollar, die holländische Investoren in das Projekt gesteckt haben, waren offenbar gut investiert, denn der Park hat sich bereits im ersten Halbjahr nach seiner Eröffnung zum Touristenmagnet entwickelt. 
»Wir haben bis jetzt 13 737 Gäste im Haus gehabt«, berichtet Parkmanager Arie van den Broek. »Diese Gäste kamen aus den Niederlanden, aus Deutschland und Belgien.«
Bemerkenswert sind diese Gästezahlen vor allem hinsichtlich der Tatsache, dass der östliche Teil des Parks, wo 270 Ferienhäuser mit insgesamt 1 900 Betten entstanden sind, bis zur abschließenden Fertigstellung der Häuser und Außenanlagen vor wenigen Wochen teilweise noch eine Baustelle war.
Als nächstes sollen im westlichen Teil nun 108 Eigentümer-Bungalows entstehen. Dass diese allesamt bereits Monate vor ihrer Fertigstellung verkauft sind, spricht ebenfalls für die Beliebtheit des Parks. Komplett fertig sein soll er im April 2007.
Im Ferien- und Golfresort  sind auf dem Ellerer Berg auch zahlreiche Arbeitsplätze entstanden. »Wir haben jetzt 100 Mitarbeiter, inklusive Aushilfen«, erklärt Arie van den Broek. »Die meisten davon sind im Gastronomiebereich beschäftigt.« Positiv für die Region: 85 Prozent der Mitarbeiter kommen aus Cochem-Zell, so der Parkmanager. 
Auswirkungen des neuen Ferienparks sind bereits jetzt deutlich in der Region zu spüren. »Insbesondere an den Wechseltagen Freitag und Montag in der Hauptsaison fallen auf den Straßen rund um den Park die Autos mit gelb-schwarzen Nummernschildern auf,« erzählt Helmut Probst, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Cochem-Land. Auf den steigenden Gästestrom sei das Straßennetz in Cochem-Land aber gut vorbereitet. »Die Straßen rund um den Park haben keinerlei Probleme, den zusätzlichen Verkehr aufzunehmen«.
Befürchtungen, dass der Park langjährige Mosel-Urlauber aus den Urlaubsorten der Region abziehen würde, haben sich anscheinend nicht bewahrheitet, im Gegenteil. »Nach Mitteilung des Parkmanagers sind die Gäste im Ferienpark nur zu einem geringen Anteil Gäste, welche bisher schon einmal Urlaub in der Region verbracht haben,« erklärt Probst. Der weitaus größte Teil sei zum ersten Mal in der Region - angezogen durch den Park und die Firma Roompot.
Auf einige Wirtschaftszweige der Region hat der Park bereits jetzt einen spürbaren Effekt, unter anderem auf die Gastronomie. »Dies ist dadurch leicht nachvollziehbar, weil im Park nur 300 Plätze in der Gastronomie zur Verfügung stehen und bei durchschnittlich       1 500 Gästen ein Großteil auf die regionale Gastronomie ausweicht, soweit man nicht Selbstversorger ist«, so Probst.
Aber auch von den Selbstversorgern profitiert die Region, vor allem der Einzelhandel: »Insgesamt ist durch die bisherigen Gäste im Park bereits eine deutliche Belebung der Nachfrage im Einzelhandel zu verzeichnen.« Probst sieht sogar noch Steigerungspotenzial, wenn der Park erst einmal komplett fertig und etabliert ist.
Profitieren können vom Park auch die Winzer: »Im Park wird nur Wein aus der Region verkauft. Viele Gäste suchen nach einer Weinprobe im Park die Winzerschaft in der Region auf, um größere Mengen unmittelbar beim Erzeuger zu kaufen,« erzählt Helmut Probst. Freuen können sich auch die Mitglieder des Golfclubs Cochem/Mosel: Sie dürfen die neu angelegte Golfanlage des Parks nutzen. Das Parkmanagement ist ständig bestrebt, das Ferien- und Golfresort  für seine Gäste aber auch für die Bewohner der Region durch besondere Angebote noch attraktiver zu machen. So lockt vom 20. Januar bis 5. März eine künstliche Eisbahn unter dem Motto »Eifel on Ice«.
Weitere Informationen über den Ferienpark gibt es im Internet unter www.golfresortcochem.de







Umgeben von Wasserflächen und Golfanlage präsentieren sich die schmucken Ferienhäuschen.

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